Halli Hallo 🙂

morgen geht`s weiter nach Laos! und da ich gerade eine gute Internetverbindung habe, vesuche ich jetzt zum 20tsen mal euch endlich was vom Naturparadies Palawan zu zeigen!

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Flug über die Philippienen mit Blick auf die traumhaft grünen Inseln mit ihren weißen Stränden!

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Blick aus dem Van auf die ersten Reisterassen, die ich in meinem jetztigen Leben gesehen habe!! Inzwischen kenn ich den Anblick ganz gut, ich hab sie mir teilweise noch schöner vorgestellt! Allerdings kann man eins von den Philippinen sagen, die Menschen sind ganz wundervolle lebensfrohe nette Menschen, aber von Ordnung verstehen sie nix und Baukultur ist hier ein Fremdwort! Deswegen habe Mario und ich jetzt ein neues Wort für Chaos – philippienische Ordnung! (und Mario muss in einem seiner früheren Leben auch mal Philippieno gewesen sein, denn er beherrscht diese Ordnung ;D) Also schaun wir mal, wie die Reiterassen in den anderen asiatischen Ländern so aussehen!

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Blick in unsere Bucht in El Nido mit ihren vielen Schiffen… Obwohl das auf dem Foto nicht viel ist, denn da war es gerade Mittags und da sind immer fast alle Boot ausgefahren für IslandHopping. An ersten Morgen, als Mario und ich zum Strand runter sind haben wir nämlich nicht schlecht geguckt, da es wegen der ganzen Schiffe keinen Feck in der Bucht zum Baden übrig war 😀

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und hier ein ganz ganz typisches Filipino Schiff in weiß-blau, gerne auch noch mit türkis oder rot und denn Bambusverstärkungen gegen das Schaukeln der Wellen und ja, das hilft wirklich gut!

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in der Nacht am Strand konnte man nicht nur das Lichtspiel sondern vorallem jeden bis jeden zweiten Abend super live Musik genießen und das mit einem Tisch so direkt am Meer, dass man die Füße in die Wellen halten konnte

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Thema Essen 😀 also erstmal war es gar kein Problem als Vegeratier durch zu kommen. Die Früchte waren ein Traum und Papaya beispielsweise in der Größe einer Wassermelone kostet da nur 40cent umgerechnet. Mario probiert hier gerade eins der landestypischen Gerichte, Banane kandiert. Schmeckt nur halb so spannend wie es aussieht! Die heiße Banane ist lecker, aber das Zeug rund rum war sehr eigenartig… Ich hab dann auch mal Eis im Brötchen probiert, auch typisch philippienisch, aber ich kann euch sagen, damit ist mein Gehirn gar nicht klar gekommen! Eis und Brötchen gehört in meiner Vorstellungswelt einfach nicht zusammen!

ACHTUNG: Liebe Kinder als Europäer trinkt keinen BakuJuice!! Das klingt erstmal spannend, frischer Cocosnusssaft, sieht auch spannend aus, man bekommt eine Cocosnuss mit Strohhalm drin! Schmeckt auch erstmal interessant (Mario hat es noch besser geschmeckt als mir, ich fand es hat nach sauere unreifer Cocosnussmilch geschmeckt xD..) aber europäische Mägen sind einfach nicht dafür gebaut!

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da sind wir einfach mal ein par Buchten weiter gelaufen und fand nur immer mehr Strände mit Palmen und schönen Booten

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super schöner Sonnenuntergang über Palawan… wir waren so begeistert von dem schönen Farbenspiel, dass wir dann in völliger Dunkelheit uns zurück finden mussten, aber nur die erste Strecke, denn die Filipinos sind sehr Nacht aktiv und hatten schon wieder irgendein Fest und wir haben dann noch so ein total schönes Lagerfeuer am Strand gefunden. An diesem irgendwie perfekten Ort der Erde war es natürlich nicht nur ein Lagerfeuer am Strand, was ja an sich schon perfekt war, nein, es hat natürlich noch eine FilipinoDame ihr Trommelspiel geübt xD…

Folgend nun die Bilder von dem aus meiner Sicht schönsten Tag unserer Reise. Nachdem wir 3 Tag erstmal entspannt hatten und uns alle anderen Reisenden vom InselHopping erzählt hatten sind wir dann auch ins Bacuit Archipel hoppen gegangen. Dabei hatten wir echt vorher DEN Tip bekommen. Es gab ein französisches Restaurant, die ein Speedboot hatten und deswegen viel schneller unterwegs waren.

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Das ist ein Haus der Vogelnestjäger. In El Nido (was übersetzt auch Nest bedeutet) und vorallem den BacuitArchipel gibt es Schwalben, die ganz besondere Nester bauen, die in China als Delikatesse gelten und pro Kilo 7.000€ bringen.

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Oh ja, es gibt sie, die kleinen einsamen Inseln mit den privaten Strand und kleinem Häuschen.. Ich weiß echt nicht wie viele Von diesen Stränden ich den dem Tag gesehen habe… Wer noch Interesse und das nötige Kleingeld hat, es gibt in dem Archipel wohl noch solche Plätze zu erwerben!

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Ja dieses Foto habe ich selber gemacht, merke die kitschigen Fotoposter im Baumarkt lügen nicht 😉

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Ich finde hier sieht man so schön, warum El Nido so ein besonderer Ort ist! Es reicht nicht der weiße Sandstrand, das blaue Meer und der tropische Regenwald, nein! Hier sind auch noch überall verschiedenste tolle Gesteinsformationen! Viele Ort haben endweder Tropenwald oder Felsen, hier kommt beides zusammen!

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Ja wir leben noch!

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Da sind wir mit dem Boot rein, die KathedralHöhle genannt und das wirklich zurecht! War ein magischer Ort, an dam ich zu gerne stundenlang geblieben wäre!

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Mario in seinem Element 😉

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Das ist SnakeIsland, durch die Meereströmung hat sich hier eine weiße geschlängelte Sandbrücke zwischen Insel und Festland gebieldet, auf der man langspazieren konnte.

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Blick vom Mangrovenwald auf einer der vielen Inseln vom Bacuit Archipel. Das war der einzige Platz, wo wir Schatten gefunden hatten!

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Einer von tausenden Einsiedlerkebsen… man beachte bitte die Größe der Sandkörner im Vergleich zu seiner Körpergröße!

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Diese dezent kleine Muschel habe ich beim Spaziergang am Strand an der Insel gefunden, wo wir angehalten hatten während der IslandHopping Tour Mittag zu Essen. Gemüse mit Reis und Salat vom Palmenblatt 😀 war voll lecker! Naja, auf jeden Fall guck ich so ins Wasser und sag zu Mario, ist das nicht so eine riesen Muschel, wie sie sie hier überall als Decko oder oft als Waschbecken benutzen… und so war es auch! Echt Irre!

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Mario beim Schnorcheln mit unendlich vielen Fischen. Wir haben auch noch eine zweite Tour mit dem speedboot gemacht, wo wir fast nur Schnorcheln waren, war irre! Ich hab ganz ganz viele Clownfische gesehen, die ganz so wie es bei Findet Nemo auch ist, in ihrer Anemonen rumschwammen. Außerdem haben wir einen Rochen gesehen, erstaunlich, wie schnell die schwimmen können… und neben vielen vielen Fischen in allen Farbkombinationen die man sich nur vorstellen kan, habe ich auch ca. 20 ultramarinblaue Seesterne gesehen. Ich wusste vorher gar nicht, dass Seesterne diese Farbe haben können!

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Willkommen in der Big Lagoon 🙂 von 4 Lagoonen die wir besucht haben, war das die Größte. Beeindruckend war das Farbspiel zwischen dem hellen Türkis des Wassers und dem Schwarzgrau der Felsen!!

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Nach noch einer wunderschönen Lagoone (von der ich aber keine Bilder machen konnte, weil man in diese nur durch Schwimmen kam) war der Trip dann vorbei und Mario und Ich nur noch geflasht von diesem unglaublich schönen Erlebnis!!

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Blick von unserer Hütte auf die nächste, unsere sah so ähnlich aus, hat sich aber nicht so gut fotografieren lassen, weil sie so begrünt war! Ich vermiss unsere Bambushütte!! die war echt toll und vorallem der Wind, der von der Bucht herauf wehte! Allerdgins kam mit diesem Wind auch immer die Karaokemusik und glaubt mir, die Filipions LIEBEN Karaoke zu jeglicher Tages oder sagen wir besser…. Nachtzeit!

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Das war der wunderschöne Blick aus unserer Hütte auf die nächsten Inseln und das Meer.

Dann haben wir El Nido verlassen und sind nach Puerto Princessa, der Hauptstadt von Palawan, für weitere 3 Tage.

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OK, ich gestehe, dieses Bild ist nicht von mir!! Aber ich konnte euch nicht die absolut tollen Tricycles vorenthalten und meine Bilder davon sind nicht so gut geworden! Ich muss sagen ich lieben, es gibt sie wie Sand am Meer und sie kosten 20 bis 30 cent für eine 5 min Strecke! Touristen fahren meistens alleine, aber wir haben uns auch schon mit 5 Kindern eins geteilt 😀

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Wie schon gesagt, nach einer 5 Stunden Schlaglochstrecke, mit einem zum Glück besser gefederten Bus, waren wir dann in Puerto. Das ist übrigens die Stadt mit der Auszeichnung zur saubersten Stadt der Philippinen…. ja…. ich sag nur eins, die anderen Städte will ich gar nicht erst sehen!!

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Der Slum von Puerto, dirket am Hafen. Allerdings waren Mario und Ich uns einig, dass die Häuser den gleichen Standard hatten wie ungefähr ALLE Häuser auf dem Land. Nicht zum Aushalten war nur der Gestank… aber der war an anderen Stellen der Stadt nicht besser.

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Einfallsreich sind die Filipions auf jeden Fall! Hier haben sie altes Styrodur in Netzte gefüllt und daraus Bootplattfromen gebaut.

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Local Art… Umweltverschmutzung, das riesen Thema unserer Zeit. Es ist auch wirklich erschreckend, das es die Plastetüt inzwischen in jeden Winkel der Welt und der Natur geschafft hat und glaubt mir in wirklichen jeden Winkel!

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Flucht vor der Stadt in den Butterflygarden 🙂

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Ich hätte nie gedacht, dass Schmetterlingscocons so schön seinen können. Die sahen wirklich aus, wie aus purem Gold!

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Den hätte man auf die Hand nehmen können…. aber nein Danke!

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Was streichelt Mario da nur?? Wer es errät, den lade ich zum Essen ein!

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Nur soviel, Mario will unbedingt so ein Tier als Haustier und wir haben auch schon einen Namen für Ihn Egon 😀 und ja, er ist noch fauler als Mario… ist wirklich zu süß dieses Tier!!!

One response


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aaaach Jacky die Landschaft ist ja einfach der Traum <3… da bekomm ich auch gleich noch mehr Lust auf Reisen :DD

25/03/2012 02:10

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